Psychotherapeutische Praxis
für Kinder, Jugendliche, junge
Erwachsene und deren Eltern
Rosemarie Krienke
Analytische Kinder- und Jugendlichen
Psychotherapeutin (VAKJP)
Adresse
Gertrudisplatz 30
40229 Düsseldorf
Telefon/Fax/Mail
0211/5203720
0211/5203721
rosemarie-krienke@web.de
Wenn Sie mehr wissen wollen
> Anerkannte Behandlungsverfahren
Analytische Kinder- und Jugendlichen
Psychotherapie
>
Anlässe, psychotherapeutische
Hilfe zu suchen, sind zum Beispiel...
> Wenn Kinder Sorgen machen...
Diagnostik - Therapie - Gespräche mit den
Eltern
> Kosten der Behandlung
> Der Beruf des/der Analytischen Kinder-
und
Jugendlichenpsychotherapeuten/in
> Zusätzliche Praxisleistungen
> Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
> Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
in Deutschland e.V.
> Impressum
Anerkannte Behandlungsverfahren
Analytische Kinder- und Jugendlichen
Psychotherapie
Es gibt in Deutschland derzeit drei wissenschaftlich
anerkannte und sozialrechtlich
zugelassene psychotherapeutische Behandlungsverfahren, die
sich im Verständnis
psychischer Erkrankungen und in der Behandlungstechnik
unterscheiden.
Das sind Analytische Psychotherapie, tiefenpsychologisch
fundierte Psychotherapie
und Verhaltenstherapie.
Analytische Kinder- und Jugendtherapeuten/innen sind
ausgebildet in analytischer
und tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie.
Das analytische und tiefenpsychologische
Krankheitsverständnis geht davon aus, dass
seelisch bedingte Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
auf einen ungelösten
inneren Konflikt hinweisen. Symptome sind Ausdruck von
seelischer Not und zugleich
missglückte Versuche der Selbstheilung. In seelischen und
psychosomatischen Störungen
erkennen wir Bewältigungsstrategien, die sich destruktiv
auswirken - nach innen und
nach aussen. Symptome sind nicht
>einfach wegzutherapieren<, aber sie können
überflüssig
werden, wenn sie in ihrer Funktion als Protest und Hilferuf
verstanden werden.
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Anlässe, psychotherapeutische Hilfe zu suchen, sind
zum Beispiel...
- Ängste, Depressionen
- Auffallend aggressives Verhalten
- dissoziales Verhalten wie Weglaufen, Schule
schwänzen, Stehlen und Lügen
- Einnässen oder Einkoten
- Einschlaf- und Durchschlafstörungen und frühes
Erwachen
- Beginnende Beziehungsstörungen zwischen
Säuglingen und Erwachsenen
- Hyperkinetisches Syndrom
- Kontakt und Beziehungsstörungen
- Konzentrations-, Lern- und Arbeitsstörungen
- Körperliche Erkrankungen wie Asthma oder
Neurodermitis, an denen häufig
seelische Faktoren mitbeteiligt sind
- Körperliche Beschwerden ohne medizinischen
Befund, z.B. unklare Bauch- und
Kopfschmerzen
- Neigung zu Unfällen
- Psychogene Essstörungen wie Magersucht,
Bulimie oder Fettsucht
- seelischer Rückzug
- selbstverletzendes Verhalten, z.B. Ritzen der
Haut, Nägelkauen
- Sprechstörungen, z.B. Stottern
- Suchtverhalten
- suizidales Verhalten
- Zwänge, d.h. quälende, immer wiederkehrende
Gedanken oder Handlungen und Tics
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Wenn Kinder Sorgen machen...
Diagnostik - Therapie - Gespräche
mit den Eltern
Es gehört zum Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen,
dass Störungen auftreten.
Dies ist nicht immer Ausdruck einer seelischen Erkrankung,
denn ohne Auf und Ab verläuft
keine kindliche Entwicklung. Es kann jedoch sein, dass sich
Eltern durch anhaltende Störungen
verunsichert fühlen oder dass Lehrer, Erzieher oder Ärzte
auf Probleme aufmerksam machen,
denen
man nachgehen sollte. Es können äußere oder innere Erfahrungen sein, die eine
Störung
oder
Krise hervorrufen. So ist die Geburt eines Geschwisters z.B. ein Ereignis, dass
zur
Veränderung
des bisherigen Gleichgewichts in einer Familie und im Erleben eines
Kindes
oder Jugendlichen führt. Auch Krankheit, Wohnortwechsel,
Trennung und Verlust oder Neu-
zusammensetzung
der Familie sind für die Betroffenen Kinder oft Ereignisse, die zu ihrer
Verarbeitung Zeit brauchen. Auch die unvermeidlich
anstehenden psychischen Entwicklungs-
schritte - sichtbar an den äußeren Stationen vom Eintritt in
den Kindergarten bis zum
selbstständigen Wohnen - können als beunruhigende,
schwer zu bewältigende Veränderungen
erfahren werden, die Trennungsschritte vom bisher Gewohnten
verlangen.
Das gestörte Gleichgewicht kann nach einer kurzen Zeit
wieder hergestellt und die
Krise überstanden sein. Zeigt sich aber dass die Störung
anhält Verstimmungen, Ängste
oder Rückzug zunehmen, die Konflikte sich ausweiten oder
psychosomatische Erkrankungen
auftreten, dann ist es nötig, professionelle Hilfe in
Anspruch zu nehmen.
In solchen Fällen sollte ein Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
um Rat gefragt
werden.
Diagnostik
Im Laufe mehrer Gespräche mit den
Eltern und mit dem Kind oder dem Jugendlichen macht
sich der/die Psychotherapeut/in ein Bild von der art und dem Ausmaß der seelischen
Erkrankung. Die Diagnosestellung wird vervollständigt durch
eine körperliche Untersuchung
eines
hinzugezogenen Arztes, der abklärt, ob körperliche Ursachen an der
Erkrankung
beteiligt sind. Stellt der/die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in die
Notwendigkeit einer psychotherapeutischen Behandlung fest,
sind außerdem die Motivation
des Patienten und die Möglichkeiten der Familie, die
Therapie zu unterstützen, entscheidend
für die Aufnahme einer Behandlung. Häufig sind es die
Eltern, die das Kind oder den
Jugendlichen zur Therapie anmelden. Jugendliche oder junge
Erwachsene bis 21 Jahre
können sich auch direkt an die Analytischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
wenden.
Therapie
Der Erfolg einer Psychotherapie gründet auf einer
vertrauensvollen Beziehung, die sich im
Verlauf der Behandlung zwischen dem Kind oder
Jugendlichen und dem Therapeuten
entwickelt. So können im Laufe der Zeit auch bis dahin
verborgene, belastende Gefühle,
Gedanken und Phantasien in der Therapie zugelassen werden,
was dem Verstehen der
seelischen
Erkrankung dient. Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
nutzen ihre Wahrnehmung und ihr professionelles Verständnis
von Beziehungen und
deren Störungen in der Behandlungssituation. In der
Behandlung ist die verbale Kommunikation
zwar wichtig, aber nicht ausschließlich notwendig. Durch die
allmähliche Einfühlung in die
innere und äußere Welt des Kindes versteht der Therapeut das
freie Spiel, die Zeichnungen
und das Verhalten in seiner Bedeutung. Durch die Anwendung
der psychoanalytischen
Behandlungstechnik kann der Therapeut bei der Verarbeitung
der inneren Konflikte helfen.
So wird die Entwicklung erleichtert und Heilung ermöglicht.
Gewonnene innere Sicherheit und
Stabilität eröffnen Lösungswege und Konfliktfähigkeit, die für
die Entwicklung der
Persönlichkeit und damit auch der Beziehung zu anderen
Menschen hilfreich sind.
Die Therapie erfolgt in Einzel- und/oder Gruppensitzungen.
Gespräche mit den Eltern
Eltern sind zumeist die bedeutendsten Beziehungspersonen für
das Kind. Regelmäßige
Gespräche mit ihnen sind wichtig für den Erfolg der
Therapie. Manchmal sind sie durch
die langanhaltende Erkrankung des Kindes stark belastet. Sie
können sich nur noch begrenzt
in
das Kind einfühlen. Zuweilen fühlen sich die Beziehungspersonen schuldig an der
seelischen
Störung des Kindes. Oft benötigen sie Hilfe des/der
Psychotherapeuten/in, weil sich eigene
Konflikte mit denen des Kindes verstrickt haben. Im
therapeutischen Prozess können Eltern
ihre Beteiligung am Krankheitsgeschehen erkennen, bearbeiten
und andere Antworten auf
das Kind entwickeln.
Es besteht Schweigepflicht
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Kosten der Behandlung
Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
ist eine Krankenbehandlung, deren
Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen auf Antrag
übernommen werden, von den
Beihilfestellen anteilig und von den Privatkassen je nach
Versicherungsbedingungen.
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Der
Beruf des/der Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapeuten/in
...setzt ein abgeschlossenes Studium als Pädagoge,
Psychologe oder Arzt und mehrjährige
einschlägige Berufserfahrung mit Kindern und Jugendlichen
voraus. Es folgt eine
mehrjährige intensive psychoanalytische Ausbildung an einer
staatlich anerkannten
Ausbildungsstätte. Die staatliche Ausbildung führt zur
Approbation als Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapeut.
Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
behandeln Säuglinge und ihre Eltern, Kinder und Jugendliche
und junge Erwachsene bis
zum 21. Lebensjahr.
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Zusätzliche Praxisleistungen
Neben den oben genannte Leistungen der gesetzlichen
Krankenkassen - der Kinder und
Jugendpsychotherapie inklusive der begleitenden
Elterngespräche - biete ich in meiner
Praxis weitere Leistungen an, die nicht zum Leistungsangebot
der gesetzlichen Kranken-
kassen
gehören und daher Privatleistungen sind. Dieses Angebot basiert auf erworbenen
Zusatzqualifikationen und/oder jahrelanger Berufserfahrung.
Zusätzliche Praxisleistungen:
- Elterngruppenarbeit
( die Teilnahme
setzt keine Inanspruchnahme einer Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapie
voraus )
- Erziehungsberatung
- Familientherapie (systemisch und
kommunikationstheoretisch)
- Paartherapie
- Supervision
- Supervisorin am
"kbap" (Köln-Bonner Akademie für
Psychotherapie GmbH
staatlich anerkanntes
Ausbildungsinstitut)
und Lehrpraxisinhaberin
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Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Linien
Haltestellen
S
6
Eller-Süd
S
7
Eller-Mitte
U
75
Alt-Eller
715
Alt-Eller
723
Eller-Mitte
724
Eller-Süd
725
Gertrudisplatz
732
Berburger Straße
Alt-Eller
735
Berburger Straße
Alt-Ellter
738
Gertrudisplatz
815
Berburger Straße
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Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
in Deutschland e. V.:
Geschäftstelle@VAKJP.de
www.VAKJP.de
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